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Greenpeace Magazin Ausgabe 3.17

Frisches für Faule

Text: Bastian Henrichs

Selbst schnell verderbliche Waren bestellen immer mehr Menschen online. Der Umwelt tut man damit keinen Gefallen. Doch die Branche will sich bessern

Bequem ist es schon. Statt sich durch schmale Supermarktgänge zu drängeln, an der Kasse zu warten und schwere Taschen nach Hause zu schleppen, bestellt man vom Sofa aus, was für die nächste am eigenen Herd zubereitete Mahlzeit nötig ist. Und zwar nicht nur Nudeln und Fertigsaucen, immer häufiger bestellen die Deutschen im Netz auch frische Waren wie Obst und Gemüse oder Fleisch und Fisch. Gemessen am Gesamtumsatz spielt der Online-Lebensmittelhandel zwar mit einem Anteil von nur einem Prozent noch eine untergeordnete Rolle. Mit einem Umsatz von 932 Millionen Euro im Jahr 2016 erzielte die Onlinesparte jedoch ein Plus von 26,6 Prozent und gilt als starker Wachstumsmarkt. Dieses Jahr soll nun auch noch „Amazon Fresh“ auf den deutschen Markt drängen.

 Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat diese Entwicklung zum Anlass genommen, in einer „Marktwächter-Studie“ den auf frische Nahrungsmittel spezialisierten Onlinehandel zu testen. (...)

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